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As Many May Know, Namibians Absolutely LOVE Their Beer, It Ignites Our Patriotism. Namibian Breweries
As many may know, Namibians absolutely LOVE their beer, it ignites our patriotism. Namibian Breweries are celebrating the 100th year of their existence. This historic milestone, coincides with the launch of the book, Namibia Our Country Our Beer. What better way to commemorate this company's eventful history and exciting development than with a publication focused on telling the story of Namibian beer. This book will delve deeply into the history of beer in the country and will celebrate the incredible successes. Author Bernd Masche shares over 30 years of personal experiences as well his knowledge about how our beer has become a favourite! Cheers to you, Namibia Breweries!
Wie viele vielleicht wissen, lieben Namibier ihr Bier, es entzündet quasi den Patriotismus. Namibische Brauereien feiern zur Zeit das 100. Jahr ihres Bestehens. Dieser historische Meilenstein fällt mit der Veröffentlichung des Buches Namibia Our Country Our Beer zusammen. Gibt es einen besseren Weg, um an die ereignisreiche Geschichte und die aufregende Entwicklung dieses Unternehmens zu erinnern, als mit einer Veröffentlichung, die sich darauf konzentriert, die Geschichte des namibischen Bieres zu erzählen? Dieses Buch wird tief in die Geschichte des Bieres in diesem Land eintauchen und die unglaublichen Erfolge feiern. Der Autor Bernd Masche teilt über 30 Jahre persönlicher Erfahrungen und sein Wissen darüber, wie unser Bier zu einem Favoriten geworden ist! Prost, Namibia Breweries!
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Okonjima Lodge with the wellknown AfriCat Foundation is a family-run property located at the foot of the Omboroko Mountains in Namibia. It enjoys a privileged location, only a 2.5 hour drive from Namibia’s capital Windhoek and halfway between Windhoek and Etosha National Park.
A two-day Okonjima/AfriCat stay offers the best chance to view wild leopard in Namibia, as well as those collared for research purposes, in their natural habitats. Research programme leopard are actively tracked, and their collars are an invaluable resource for locating, and then returning to the Reserve, cats which have migrated to surrounding farmland where they are perceived as threats to livestock.
Die Okonjima Lodge mit der bekannten AfriCat Foundation ist ein familiengeführte Unternehmen am Fuße des Omboroko-Gebirges in Namibia. Es genießt eine privilegierte Lage, nur 2,5 Autostunden von Namibias Hauptstadt Windhoek entfernt und auf halbem Weg zwischen Windhoek und dem Etosha-Nationalpark.
Ein zweitägiger Aufenthalt in Okonjima / AfriCat bietet die beste Gelegenheit, wilde Leoparden sowie solche, die zu Forschungszwecken eingesetzt werden, in ihren natürlichen Lebensräumen zu beobachten. Das Forschungsprogramm Leopard wird aktiv verfolgt und seine Halsbänder sind eine unschätzbare Ressource, um Katzen zu lokalisieren und dann in das Reservat zurückzuführen, die in das umliegende Farmland abgewandert sind, wo sie als Bedrohung für das Vieh wahrgenommen werden.
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Namibia 2020 🤗 Tag 2
Herrschaften und Oukies!
Wir haben es tatsächlich geschafft! Wir sitzen westlich von Windhoek auf einer Farm im Khomas Hochland.
Hui, was war das ein Ritt. Der Flughafen von Addis Abeba ist ein riesen Ding, eben ein internationales Drehkreuz auf dem afrikanischen Kontinent mit entsprechendem Betrieb.
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Alle Geschäfte waren geöffnet und natürlich auch die Lounges. Auf die Corona bedingten Hygienevorschriften wurde wohl hingewiesen, jedoch nahmen die herumwuselnden Menschen (Passagiere und Personal) diese eher so als vagen Vorschlag war. Ausnahmen waren natürlich, wie immer, die disziplinierten Asiaten und ein paar hasenfüßige Europäer - wie wir.
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Wir waren jedenfalls froh, dass wir unsere Vollmontur, FFP 2 Masken und Faceshield komplett angelegt hatten.
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In der Lounge war man mehrheitlich auch maskenlos unterwegs, weswegen sich unser Frühstück nur auf eine Tasse Kaffee beschränkte. Da wollten wir nicht auch noch am Buffet mitmischen.
Die Lounge ist wirklich supermodern und stylisch eingerichtet. Wenn nicht Corona wäre, hätten wir uns auch zu einer äthiopischen Kaffeezeremonie hinreißen lassen. Das ist immer ein Erlebnis! So aber nicht.
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Wer jetzt denkt, da oben sei schon viel Betrieb gewesen, der hat jetzt nicht den Abflugbereich, unten im Gebäude erlebt. Was für ein Gerangel! Was waren wir froh, dass wir da schließlich abhauen konnten.
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Die Boeing 737 war nicht ganz so komfortabel, wie der supermoderne Airbus, dennoch gelang es uns noch ein bisschen zu schlafen. Mit uns in der Business Class saß eine komplett frische Crew. Die mussten wahrscheinlich den Vogel heute Nachmittag wieder zurück fliegen.
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Am Flughafen von Windhoek wurde kräftig umgebaut. Die stillgelegten Maschinen der Air Namibia waren schon sehr bedrückend. Natürlich wollte uns das Personal erzählen, das liegt am Corona - natürlich! Als ob wir nicht wissen, dass Namibia nicht einen müden Penny mehr für die staatliche Airline übrig hat: Carrying the Spirit of Namibia!
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Der Fahrer von Africa on Wheels holte uns am Flughafen, wie vereinbart ab. Wir waren die einzigen Gäste am heutigen Tag. Er erzählte uns, dass das Personal nur noch 30 % des Gehaltes bekommen, da die Geschäfte nahezu bei Null sind.
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Aktuell hat der Leihwagenvermieter 2 maximal 3 Kunden pro Woche! Ein Großteil der Fahrzeugflotte musste verkauft werden. Es sind nur noch so um die 15 Wagen im Bestand. Furchtbar!
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Man hat uns angefleht, allen Leuten von Namibia zu erzählen und natürlich schaut man mit Sorge nach Deutschland. Das Geschehen bei uns hat man hier ganz genau im Blick! Man fürchtet sich vor dem neuen deutschen Lockdown genauso, wie die Geschäftsinhaber bei uns.
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Die Leute gehen hier nicht wegen einem Lockdown der namibischen Regierung vor die Hunde, nein, sondern ein deutscher Lockdown schlägt hier ein, wie ein Asteroid.
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Nach der Fahrzeugübernahme ging es für uns gleich weiter auf der Straße, Richtung Swakopmund. Das ist schon die richtige Richtung, aber heute hat uns die 3/4 Stunde bis zur Eagle Rock Farm gereicht.
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Wir haben hier ein ganzes Ferienchalet für uns. Jetzt sortieren wir erst einmal unseren ganzen mitgeschleppten Kram. Micha hat schon 5 x behauptet, das wäre jetzt der letzte Gang zum Auto....
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Der aus Swakopmund last Minute bestellte Käse müffelt jetzt prächtig im Kühlschrank vor sich hin. Tatsächlich war er sogar noch einigermaßen kühl, als wir hier eintrafen. Am Mittwoch darf er dann, hinter dem Sitz, in unserer elektrischen Kühlbox weiter mit reisen!
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Zum Abendessen hat Ariane stilecht über dem offenen Feuer Gnu gegrillt! Mooi lecker. Als Vorspeise gab es ein Carpaccio vom Zebra mit griechischem Salat!
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Auch hier sieht es aktuell sehr bescheiden aus. Lediglich ein weiters Paar aus Südafrika sind zu Gast. Auch hier hofft man darauf, dass die deutschen Gäste sich ein Herz fassen.
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Jetzt sitzen wir noch ein bisschen draußen auf der Terrasse und schlürfen ein kühles Getränk als Absacker. Alt werden wir heute hier nicht!
Lekker Slap!
Angie, Micha und der Hasenbär
Namibia 2020 🤗 - Tag 5 Teil 1
Herrschaften und Oukies!
Heute Morgen waren wir um 9 Uhr zu einer "Mineralientour" am und um den Rössingberg verabredet.
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Als Tourguide hatten wir uns Hans-Dieter Göthje ausgesucht. Dieser war uns wärmstens empfohlen worden und mit ihm waren wir auch wirklich gut beraten.
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Hans-Dieter ist ein Swakopmunder Urgestein. Er selbst war 21 Jahre im Stadtrat tätig und dann noch weiter im Regionalrat der Erongoregion. Einige Jahre war er sogar der Bürgermeister von Swakopmund! Wenn der sich hier nicht auskennt - wer bitteschön dann!
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Der Großvater Göthje kam mit der Woermann Linie ins Land. Er war dort als Schiffsstewart tätig und beschloss eines Tages ebenfalls sein Glück in der deutschesten aller deutschen Städte - in Swakopmund - in Deutsch-Südwest zu machen.
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Anhand dieser sehr spannenden Vita lässt sich schon erahnen, das Hans-Dieter der Risikogruppe - wie es ja zur Zeit so schön umschrieben wird - angehört. Dennoch balancierte er teilweise mit schlafwandlerischen Sicherheit durchs Geröll.
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Erstaunt waren wir, dass wir mit Gesichtsmaske abgeholt wurden und auch am Fahrzeug war ein nicht zu übersehender Hinweis angebracht! Hans-Dieter ärgert sich im übrigen sehr über die ganzen Ignoranten im Lande, die Namibia nun auch wieder steigende Zahlen bescheren.
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Auch für ihn waren wir die ersten Gäste seit einem 3/4 Jahr und er hat sich total gefreut, dass wir ausgerechnet ihn ausgesucht und angeschrieben haben.
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Wir fuhren ungefähr 35 Kilometer aus Swakopmund heraus und drehten dann in Höhe der 1991 links zum Rössingberg ab und passierten die Bahnlinie, die natürlich auch noch auf die deutsche Zeit zurückzuführen ist.
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Kurz darauf passierten wir ein natürliches Wunder: mitten in der Wüste scheint es unterirdische Quellen zu geben, die ein Wasserloch speisen. Den Hufspuren nach zu urteilen muss da auch richtig was los sein.
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Linker Hand lag die Split Mine und als nächstes passierten wir einen Marmorsteinbruch, dessen Statuen uns schon von weitem grüßten.
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Richtig spannend wurde es an unserem nächsten Haltepunkt: Glimmerschiefer! Uns war total neu, dass das Zeug mal in so einem großen Stil hier abgebaut wurde. Hans-Dieter erklärte uns die früheren Verwendungszwecke als Dämmmaterial.
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Hunderte an nicht abtransportierten Eisenfässern, bereits schon gefüllt mit dem Glimmerschiefer, wurden hier quasi von heute auf morgen in der Wüste stehen und liegen lassen, als man in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts den Abbau aufgab.
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Verrückt! So weit das Auge reicht liegen dort in einer tektonischen Senke diese rostigen Fässer aus einer anderen Zeit.
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Der nächste Punkt unserer heutigen Tour war ein weiterer verlassener Marmorsteinbruch. Hier wurde im wesentlichen grüner Marmor abgebaut. Schon bei der Anfahrt dorthin sah man überall Stellen im Geröll aus denen leicht türkisfarbene Steine hervorguckten.
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In der Marmormine selber zeigt und erklärte uns Hans-Dieter mittels einer einfachen Flasche Wasser aus der Coolbox, wie der grüne Marmor später - nach dem aufwändigen Bearbeitungsprozess - kräftig an Farbe dazu gewinnt. Spannend, wie durch das einfache begießen mit Wasser die Farbe plötzlich für einen kurzen Moment dunkelgrün aufleuchtet.
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Gut zu erkennen waren immer noch die verschiedenen Methoden mit denen man versuchte - mit unterschiedlichem Erfolg - dem begehrten Stein habhaft zu werden. Hier sah man Bohrlöcher, dort war zu erkennen, wie riesige Sägeblätter den Marmor geschnitten haben mussten.
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Wir lernten, dass im Gebäude des UNO Headquarters Wände mit grünem Marmor verkleidet wurden, passend zu der grünen Verglasung.
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Als Nebenprodukt fielen wunderschöne Gesteinsformationen ab, teilweise mit tollen Rosetten und Adern oder Clustern aus Halbedelsteinen.
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Als nächstes ging es zu einer stillgelegten Rosenquarzmine. Auf dem Weg dorthin erklärte uns Hans-Dieter die Bedeutung dieser Steinhaufen, aus denen oft auch ein Schild heraus ragt: auf diese Art und Weise steckt man seinen Claim ab.
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Auf das Schild schreibt man seinen Namen und eventuell noch das Datum, wann die Schürflizenz erteilt wurde - falls es denn überhaupt eine gibt, denn oft wird einfach schwarz gebuddelt.
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Zwischendurch machten wir noch Halt um die giftigen Kandelaber-Euphorbien zu bestaunen. Hier lernten wir wieder etwas dazu! Nämlich: jeder Abschnitt der Pflanze steht für eine Regenperiode. Je länger und besser die Regenzeit ausfiel, um so größer wächst der entsprechende Abschnitt. Also, quasi so ähnlich wie bei den Bäumen.
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Außerdem bewunderten wir noch die Buschmannskerzen, die hier richtig groß wachsen. Endlich konnten wir sie auch mal in der Blüte erleben. Hübsch sind die! Glaubt man gar nicht, dass da aus diesem trockenem Gestrüpp plötzlich Blüten wachsen.
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Der letzte Stopp fand bei einem Feld bzw. Berg mit Blut Descloizit statt. Aus diesem Gestein werden hübsche Schmuckstücke gefertigt.
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Hans-Dieter wunderte sich darüber, dass wir nicht wie die anderen Gäste auf dem Boden rumkrochen und Steine sammelten. Wir wären die Ersten, die nix aufsammeln würden.
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In der Ferne konnten wir noch die ehemaligen Unterkünfte der Arbeiter erkennen. Irgendwo müssen die ja gewohnt haben. Diese Unterkünfte sollen jedoch von den illegalen Schürfern immer noch bewohnt werden.
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Nach 4 1/2 Stunden endete unsere super informative Tour, von der wir keine Sekunde bereut haben. Hans-Dieter lieferte uns wieder wohlbehalten an unserer Ferienwohnung in Swakopmund ab.
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Für den Sonntag haben wir uns noch einmal verabredet, dann soll es eine historische Stadtführung durch Swakopmund geben.
Es grüßen
Angie, Micha und der Hasenbär
Much of Namibian land is used for cattle farming, and farmers don’t much enjoy having their livestock hunted by predators. Therefore, these amazing animals are often shot to preserve their livelihood. Unfortunately, this doesn’t actually address the underlying problem. Cats are territorial, and when one leaves an area, another is quick to take its place. Killing one of these felines only encourages another to come instead. The AfriCat Foundation was created in 1993 to address this growing issue, originally serving simply as a reserve for leopards and cheetahs rescued from farmlands. The foundation’s mission now is to educate local farmers on alternate means to protecting their herds (like fences and grazing schedules), and it has since expanded to accommodate leopard, cheetah, hyena, jackal, and other large carnivore populations.
Ein Großteil des namibischen Landes wird für die Viehzucht genutzt, und die Landwirte mögen es nicht, wenn ihr Vieh von Raubtieren gejagt wird. Daher werden diese erstaunlichen Tiere oft erschossen, um den eigenen Lebensunterhalt zu sichern. Leider wird das zugrunde liegende Problem dadurch nicht behoben. Katzen sind territorial, und wenn eine ein Gebiet verlässt, tritt eine andere schnell an seine Stelle. Das Töten einer dieser Katzen ermutigt nur eine andere, stattdessen zu kommen. Die AfriCat Foundation wurde 1993 gegründet, um dieses wachsende Problem anzugehen. Sie diente ursprünglich lediglich als Reservat für Leoparden und Geparden, die von Farmland gerettet wurden. Die Stiftung hat nun die Aufgabe, die örtlichen Landwirte über alternative Mittel zum Schutz ihrer Herden (wie Zäune und Weidepläne) aufzuklären. Seitdem wurde erweitert, um Leoparden, Geparden, Hyänen, Schakale und andere große Fleischfresserpopulationen aufzunehmen.
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I am sooooooooo dangerous!
What a cutie
(via)