logi1974 - Hasenbär auf Reisen
Hasenbär auf Reisen

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More Posts from Logi1974

4 years ago

Namibia 2020 🤗 Tag 1

Herrschaften und Oukies

Wir haben es tatsächlich geschafft!  Wir sitzen im Flieger!  Juchu! Afrika wir kommen!

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Gestern Morgen waren wir am Düsseldorfer Flughafen zum Corona-Test. Der Abstrich wurde kurz nach 8 Uhr entnommen. Das Ergebnis kam am späten Nachmittag per Mail und zum selber ausdrucken in verschiedenen Sprachen.

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Zum Glück  waren beide Testergebnisse negativ und so konnten wir uns heute Nachmittag auf den Weg zum Frankfurter Flughafen machen.

Durch den erneuten Lockdown war uns klar, dass an den Raststätten keinerlei gastronomisches Angebot zu erwarten war. Deswegen schmierten wir uns noch die letzten Brötchen, kochten die letzten Eier und brühten eine frische Kanne Kaffee auf. Das alles nahmen wir mit als Wegzehrung.

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Da wie immer alle Rastplätze von LKWs blockiert waren, fuhren wir von der Autobahn kurz ab, suchten uns ein nettes Plätzchen und machten dort unsere Pause.

An der Raststätte "Taunusblick", kurz vor Frankfurt, an der wir normalerweise immer stoppen, bot sich ein düsteres Bild. Auch alles zu! Selbst der hohe Aussichtsturm, von dem man so wunderbar auf Frankfurt schauen kann, war ebenfalls abgesperrt. Es ist einfach nur deprimierend!

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Am Frankfurter Flughafen ist nur der Terminal 1 geöffnet. Terminal 2 ist wegen der mangelnden Flugbewegung derzeit komplett geschlossen.

Erstaunt waren wir, dass im Parkhaus doch allerhand Parkplätze belegt waren. Natürlich lange nicht so, wie vor Corona - aber immerhin.

Das Einchecken ging flott vonstatten, natürlich wurde jetzt nicht nur nach den Pässen und Tickets gefragt, sondern den Umständen entsprechend auch nach dem Corona-Test.

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Im Flughafen selber sieht es auch deprimierend aus: alle Geschäfte zu! Lediglich die Apotheke hatte offen, ein Zeitschriftenladen, ein Bäcker,  der Friseur, ein Elekronik Fachgeschäft und die üblichen amerikanischen Fastfood-Ketten - natürlich alles ohne Bestuhlung, was zu skurilen Szenen führte. Da hockten die Passagiere dann auf dem Boden und hatten ihren Koffer zum Tisch umfunktioniert.

Beim Einchecken erklärte man uns, dass auch die Lounges für die Business Class Passagiere geschlossen haben. Glücklicherweise war es heute nicht ganz so kalt und so fanden wir uns mit einer mikrigen Flasche Cola aus dem Automaten, vor dem Flughafen im Raucherbereich, wieder. So glamourös kann Business Class fliegen sein!

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Bedingt durch die mangelnde Auslastung war das Sicherheitspersonal bei der Kontrolle heute sehr ungestresst und ungewohnt freundlich sowie extrem hilfsbereit.

Beim Bording kam es zu längeren Warteschlangen, da hier die Transitpassagiere hinzukamen. Diese wurden ebenfalls noch einmal auf gültige Coronatests kontrolliert. Scheinbar sind in London Heathrow die Duty-Free-Läden geöffnet. Etliche Personen waren mit entsprechenden Tüten bewaffnet.

Im Flugzeug selber ist das Hygiene-Konzept ganz gut durchdacht: nur jede zweite Reihe ist belegt. Das gibt in der Business Class mehrere Meter Platz zu allen Seiten! Sehr schön! Dafür könnten die Sitzplätze durchaus besser gereinigt werden.

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Zum Essen & Trinken darf man die Gesichtsmaske abnehmen. Natürlich ist das Angebot auch etwas eingeschränkt und alles wird wieder in Plastik eingepackt und eingedreht.

Um auch beim Essen wenigstens etwas geschützt zu sein, hatte ich mir einen Face Shield eingepackt. Daran muss ich mich auch erst einmal gewöhnen. Sofort habe ich mir das Brötchen mit dem Schmierkäse da dran gehauen. Jetzt fehlt mir, im unteren Bereich, etwas der Durchblick.

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Ansonsten sitzt man im A 350 schon sehr privat. Auf Kriegsfuß stehen wir mit der absenkbaren Mittelwand. Ständig kommt da einer von uns an den elektronischen Knopf und die Wand fährt dann hoch. Lästig!

Jetzt hauen wir uns noch ein oder auch zwei Stündchen aufs Ohr. Dann landen wir morgen früh in Addis Abeba und müssen umsteigen.

Lekker Slap!

Angie, Micha und der Hasenbär


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4 years ago

Whilst Covid-19 has taken a terrible and very public human toll, the effects on wildlife are yet to be played out. Some stories out there have referenced that Covid-19 has allowed nature to regenerate itself – but these are not our findings. With income from AfriCat supporters and Okonjima guests at near nil, our world has turned upside down. And the most heart-breaking issue – rising poaching across the country. Everything is being poached – at the moment, mainly for food.

Während Covid-19 einen schrecklichen und sehr offensichtlichen menschlichen Tribut gefordert hat, müssen die Auswirkungen auf wild lebende Tiere erst noch ausgewertet werden. Einige Geschichten haben darauf hingewiesen, dass Covid-19 es der Natur ermöglicht hat, sich selbst zu regenerieren - aber dies sind nicht unsere Erfahrungen. Mit den Einnahmen von AfriCat-Unterstützern und Okonjima-Gästen gegen Null hat sich unsere Welt auf den Kopf gestellt. Und das herzzerreißendste Problem - zunehmende Wilderei im ganzen Land. Alles wird gewildert - im Moment hauptsächlich zum Essen.

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Whilst Covid-19 Has Taken A Terrible And Very Public Human Toll, The Effects On Wildlife Are Yet To Be
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Whilst Covid-19 Has Taken A Terrible And Very Public Human Toll, The Effects On Wildlife Are Yet To Be

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4 years ago

Namibia 2020 🤗 - Tag 5 Teil 1

Herrschaften und Oukies!

Heute Morgen waren wir um 9 Uhr zu einer "Mineralientour" am und um den Rössingberg verabredet. 

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Als Tourguide hatten wir uns Hans-Dieter Göthje ausgesucht. Dieser war uns wärmstens empfohlen worden und mit ihm waren wir auch wirklich gut beraten.

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Hans-Dieter ist ein Swakopmunder Urgestein. Er selbst war 21 Jahre im Stadtrat tätig und dann noch weiter im Regionalrat der Erongoregion. Einige Jahre war er sogar der Bürgermeister von Swakopmund! Wenn der sich hier nicht auskennt - wer bitteschön dann!

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Der Großvater Göthje kam mit der Woermann Linie ins Land. Er war dort als Schiffsstewart tätig und beschloss eines Tages ebenfalls sein Glück in der deutschesten aller deutschen Städte - in Swakopmund - in Deutsch-Südwest zu machen.

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Anhand dieser sehr spannenden Vita lässt sich schon erahnen, das Hans-Dieter der Risikogruppe - wie es ja zur Zeit so schön umschrieben wird - angehört. Dennoch balancierte er teilweise mit schlafwandlerischen Sicherheit durchs Geröll.

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Erstaunt waren wir, dass wir mit Gesichtsmaske abgeholt wurden und auch am Fahrzeug war ein nicht zu übersehender Hinweis angebracht! Hans-Dieter ärgert sich im übrigen sehr über die ganzen Ignoranten im Lande, die Namibia nun auch wieder steigende Zahlen bescheren.

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Auch für ihn waren wir die ersten Gäste seit einem 3/4 Jahr und er hat sich total gefreut, dass wir ausgerechnet ihn ausgesucht und angeschrieben haben.

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Wir fuhren ungefähr 35 Kilometer aus Swakopmund heraus und drehten dann in Höhe der 1991 links zum Rössingberg ab und passierten die Bahnlinie, die natürlich auch noch auf die deutsche Zeit zurückzuführen ist.

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Kurz darauf passierten wir ein natürliches Wunder: mitten in der Wüste scheint es unterirdische Quellen zu geben, die ein Wasserloch speisen. Den Hufspuren nach zu urteilen muss da auch richtig was los sein.

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Linker Hand lag die Split Mine und als nächstes passierten wir einen Marmorsteinbruch, dessen Statuen uns schon von weitem grüßten.

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Richtig spannend wurde es an unserem nächsten Haltepunkt: Glimmerschiefer! Uns war total neu, dass das Zeug mal in so einem großen Stil hier abgebaut wurde. Hans-Dieter erklärte uns die früheren Verwendungszwecke als Dämmmaterial.

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Hunderte an nicht abtransportierten Eisenfässern, bereits schon gefüllt mit dem Glimmerschiefer, wurden hier quasi von heute auf morgen in der Wüste stehen und liegen lassen, als man in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts den Abbau aufgab.

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Verrückt! So weit das Auge reicht liegen dort in einer tektonischen Senke diese rostigen Fässer aus einer anderen Zeit.

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Der nächste Punkt unserer heutigen Tour war ein weiterer verlassener Marmorsteinbruch. Hier wurde im wesentlichen grüner Marmor abgebaut. Schon bei der Anfahrt dorthin sah man überall Stellen im Geröll aus denen leicht türkisfarbene Steine hervorguckten.

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In der Marmormine selber zeigt und erklärte uns Hans-Dieter mittels einer einfachen Flasche Wasser aus der Coolbox, wie der grüne Marmor später - nach dem aufwändigen Bearbeitungsprozess - kräftig an Farbe dazu gewinnt. Spannend, wie durch das einfache begießen mit Wasser die Farbe plötzlich für einen kurzen Moment dunkelgrün aufleuchtet.

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Gut zu erkennen waren immer noch die verschiedenen Methoden mit denen man versuchte - mit unterschiedlichem Erfolg - dem begehrten Stein habhaft zu werden. Hier sah man Bohrlöcher, dort war zu erkennen, wie riesige Sägeblätter den Marmor geschnitten haben mussten.

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Wir lernten, dass im Gebäude des UNO Headquarters Wände mit grünem Marmor verkleidet wurden, passend zu der grünen Verglasung.

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Als Nebenprodukt fielen wunderschöne Gesteinsformationen ab, teilweise mit tollen Rosetten und Adern oder Clustern aus Halbedelsteinen.

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Als nächstes ging es zu einer stillgelegten Rosenquarzmine. Auf dem Weg dorthin erklärte uns Hans-Dieter die Bedeutung dieser Steinhaufen, aus denen oft auch ein Schild heraus ragt: auf diese Art und Weise steckt man seinen Claim ab. 

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Auf das Schild schreibt man seinen Namen und eventuell noch das Datum, wann die Schürflizenz erteilt wurde - falls es denn überhaupt eine gibt, denn oft wird einfach schwarz gebuddelt.

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Zwischendurch machten wir noch Halt um die giftigen Kandelaber-Euphorbien zu bestaunen. Hier lernten wir wieder etwas dazu! Nämlich: jeder Abschnitt der Pflanze steht für eine Regenperiode. Je länger und besser die Regenzeit ausfiel, um so größer wächst der entsprechende Abschnitt. Also, quasi so ähnlich wie bei den Bäumen.

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Außerdem bewunderten wir noch die Buschmannskerzen, die hier richtig groß wachsen. Endlich konnten wir sie auch mal in der Blüte erleben. Hübsch sind die! Glaubt man gar nicht, dass da aus diesem trockenem Gestrüpp plötzlich Blüten wachsen.

Namibia 2020 - Tag 5 Teil 1

Der letzte Stopp fand bei einem Feld bzw. Berg mit Blut Descloizit statt. Aus diesem Gestein werden hübsche Schmuckstücke gefertigt. 

Namibia 2020 - Tag 5 Teil 1

Hans-Dieter wunderte sich darüber, dass wir nicht wie die anderen Gäste auf dem Boden rumkrochen und Steine sammelten. Wir wären die Ersten, die nix aufsammeln würden.

Namibia 2020 - Tag 5 Teil 1

In der Ferne konnten wir noch die ehemaligen Unterkünfte der Arbeiter erkennen. Irgendwo müssen die ja gewohnt haben. Diese Unterkünfte sollen jedoch von den illegalen Schürfern immer noch bewohnt werden.

Namibia 2020 - Tag 5 Teil 1

Nach 4 1/2 Stunden endete unsere super informative Tour, von der wir keine Sekunde bereut haben. Hans-Dieter lieferte uns wieder wohlbehalten an unserer Ferienwohnung in Swakopmund ab. 

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Für den Sonntag haben wir uns noch einmal verabredet, dann soll es eine historische Stadtführung durch Swakopmund geben.

Es grüßen

Angie, Micha und der Hasenbär


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4 years ago

Namibia 2020 🤗 Tag 2

Herrschaften und Oukies!

Wir haben es tatsächlich geschafft!  Wir sitzen westlich von Windhoek auf einer Farm im Khomas Hochland.

Hui, was war das ein Ritt. Der Flughafen von Addis Abeba ist ein riesen Ding, eben ein internationales Drehkreuz auf dem afrikanischen Kontinent mit entsprechendem Betrieb.

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Alle Geschäfte waren geöffnet und natürlich auch die Lounges. Auf die Corona bedingten Hygienevorschriften wurde wohl hingewiesen, jedoch nahmen die herumwuselnden Menschen (Passagiere und Personal) diese eher so als vagen Vorschlag war. Ausnahmen waren natürlich, wie immer, die disziplinierten Asiaten und ein paar hasenfüßige Europäer - wie wir.

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Wir waren jedenfalls froh, dass wir unsere Vollmontur, FFP 2 Masken und Faceshield komplett angelegt hatten.

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In der Lounge war man mehrheitlich auch maskenlos unterwegs, weswegen sich unser Frühstück nur auf eine Tasse Kaffee beschränkte. Da wollten wir nicht auch noch am Buffet mitmischen.

Die Lounge ist wirklich supermodern und stylisch eingerichtet. Wenn nicht Corona wäre, hätten wir uns auch zu einer äthiopischen Kaffeezeremonie hinreißen lassen. Das ist immer ein Erlebnis! So aber nicht.

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Wer jetzt denkt, da oben sei schon viel Betrieb gewesen, der hat jetzt nicht den Abflugbereich, unten im Gebäude erlebt. Was für ein Gerangel! Was waren wir froh, dass wir da schließlich abhauen konnten.

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Die Boeing 737 war nicht ganz so komfortabel, wie der supermoderne Airbus, dennoch gelang es uns noch ein bisschen zu schlafen. Mit uns in der Business Class saß eine komplett frische Crew. Die mussten wahrscheinlich den Vogel heute Nachmittag wieder zurück fliegen.

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Am Flughafen von Windhoek wurde kräftig umgebaut. Die stillgelegten Maschinen der Air Namibia waren schon sehr bedrückend. Natürlich wollte uns das Personal erzählen, das liegt am Corona - natürlich! Als ob wir nicht wissen, dass Namibia nicht einen müden Penny mehr für die staatliche Airline übrig hat: Carrying the Spirit of Namibia!

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Der Fahrer von Africa on Wheels holte uns am Flughafen, wie vereinbart ab. Wir waren die einzigen Gäste am heutigen Tag. Er erzählte uns, dass das Personal nur noch 30 % des Gehaltes bekommen, da die Geschäfte nahezu bei Null sind.

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Aktuell hat der Leihwagenvermieter 2 maximal 3 Kunden pro Woche! Ein Großteil der Fahrzeugflotte musste verkauft werden. Es sind nur noch so um die 15 Wagen im Bestand. Furchtbar!

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Man hat uns angefleht, allen Leuten von Namibia zu erzählen und natürlich schaut man mit Sorge nach Deutschland. Das Geschehen bei uns hat man hier ganz genau im Blick! Man fürchtet sich vor dem neuen deutschen Lockdown genauso, wie die Geschäftsinhaber bei uns.

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Die Leute gehen hier nicht wegen einem Lockdown der namibischen Regierung vor die Hunde, nein, sondern ein deutscher Lockdown schlägt hier ein, wie ein Asteroid.

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Nach der Fahrzeugübernahme ging es für uns gleich weiter auf der Straße, Richtung Swakopmund. Das ist schon die richtige Richtung, aber heute hat uns die 3/4 Stunde bis zur Eagle Rock Farm gereicht.

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Wir haben hier ein ganzes Ferienchalet für uns. Jetzt sortieren wir erst einmal unseren ganzen mitgeschleppten Kram. Micha hat schon 5 x behauptet, das wäre jetzt der letzte Gang zum Auto....

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Der aus Swakopmund last Minute bestellte Käse müffelt jetzt prächtig im Kühlschrank vor sich hin. Tatsächlich war er sogar noch einigermaßen kühl, als wir hier eintrafen. Am Mittwoch darf er dann, hinter dem Sitz, in unserer elektrischen Kühlbox weiter mit reisen!

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Zum Abendessen hat Ariane stilecht über dem offenen Feuer Gnu gegrillt! Mooi lecker. Als Vorspeise gab es ein Carpaccio vom Zebra mit griechischem Salat!

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 Auch hier sieht es aktuell sehr bescheiden aus. Lediglich ein weiters Paar aus Südafrika sind zu Gast. Auch hier hofft man darauf, dass die deutschen Gäste sich ein Herz fassen.

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Jetzt sitzen wir noch ein bisschen draußen auf der Terrasse und schlürfen ein kühles Getränk als Absacker. Alt werden wir heute hier nicht!

Lekker Slap!

Angie, Micha und der Hasenbär


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4 years ago

Okonjima Nature Reserve is the home of the AfriCat Foundation that focuses on ensuring a sustainable future for Namibia’s large carnivores, such as cheetahs and leopards, through their conservation efforts. Consisting of eight thatched chalets with all you could desire in terms of amenities, the Luxury Bush Camp is exactly that. One of these chalets is called Wahoo, named after Wayne Hanssen's tame leopard. Wahoo was a rescued kitten that was only a few days old when it joined the Hanssen family. Wahoo died in 2018 at the biblical leopard age of 20.

Das Naturschutzgebiet Okonjima ist die Heimat der AfriCat Foundation, die sich darauf konzentriert, Namibias großen Fleischfressern wie Geparden und Leoparden durch ihre Schutzbemühungen eine nachhaltige Zukunft zu sichern. Das Luxury Bush Camp besteht aus acht strohgedeckten Chalets mit allem, was man sich an Annehmlichkeiten wünschen kann. Eines dieser Chalets heißt Wahoo, benannt nach dem zahmen Leoparden von Wayne Hanssen. Wahoo war ein gerettetes Kätzchen, das nur wenige Tage alt war als es zur Hanssen Familie kam. Wahoo starb im Jahr 2018 im biblischen Leoparden Alter von 20 Jahren.

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