Frankfurt - Tumblr Posts
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Place: Frankfurt, Germany
Date: July 2014
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Place: Frankfurt, Germany
Date: 06.08.2016
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Place: Frankfurt, Germany
Date: June 2021
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Place: Frankfurt am Main, Germany
Date: 06.08.2016
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Place: Frankfurt, Germany
Date: June 2021
Both my first and last name are German, my real last name is German for "Honey" which is a very nice thing.
My entire family is basically from Germany (mostly mothers side), and my mother herself is from Frankfurt.
i’m really curious about this, but where are y'alls names from? like one of my names is mexican and the other is arabic
rb and tag where your name’s from
AFE tower demolition Frankfurt, Germany
Abbate featured on "Mein schwules Auge #8" - Out on October 11 - 16 @ the Frankfurt Bookfair. Book Launch: November 25, 8:30pm. www.facebook.com/johnnyabbate - www.konkursbuch.com
Namibia 2018/19 - Teil 1
Herrschaften und Oukies!
Gestern Mittag ging es für uns nach Frankfurt. Es gab einen kleinen Stau, aber nix weltbewegendes. Die Einfahrt in das Parkhaus hatten wir für 16.15 Uhr terminiert.
Wir waren etwa 15 Minuten früher da und so haben wir noch eine kleine Ehrenrunde gedreht, damit wir auch pünktlich - ohne Zuzahlung - reinfahren konnten.
Air Namibia schickt seine Business Class Gäste aktuell in die neue Priority Lounge. Dabei handelt es sich um die ehemalige Etihad Lounge, die entsprechend umgebaut wurde.
Es gibt kalte und warme Gerichte, kleine Snacks und Getränke, Zeitschriften und freies Wifi.
Duschen und Ruhe-Möglichkeiten.
Die Business Class war bis auf 2 Plätze komplett ausgebucht. Da waren wir doch erstaunt.
Vor uns saß eine sehr interessante Spezies Mann!
Erst telefonierte er noch unglaublich wichtig mit irgendwelchen Leuten, denen er von Kaviar, Champagner und was weiß ich noch alles, was vor faselte.
Jedenfalls dachten wir erst, der Typ macht Witze! Bis ich dann sah, dass er eine eigene Kaviardose aus dem Handgepäck friemelte.....
....dazu ließ er sich vom Personal noch extra einen kleinen, hübschen Löffel bringen! Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!
Champagner gab es aber naturgemäß bei Air Namibia nicht! Da hat er eine Dose Windhoek Lager zu seinem Kaviar genommen. Was haben wir gegrinst!
Neben uns saß ein Mann, den wir schon wieder irgend woher kannten.....grübel, grübel......
Irgendwann fiel es uns dann doch ein: von der Jagd und Hund aus Dortmund. Ein Farmbesitzer aus der Gegend von Otjiwarongo.
Frühstück gab es dann um 4 Uhr, da waren wir noch über Angola. Das geht aber nicht anders, da wir schon um 6 Uhr in Windhoek landeten.
Mann-Mann-Mann! Was war es da heute Morgen frisch....
....nur 10 Grad. Da haben wir unsere Jacken aber ruck-zuck wieder angezogen. Das war uns entschieden zu kalt....
Vom Flughafen holte uns Henry von der Firma Safari Car Rental ab. Valentin hat sich leider den Arm gebrochen und ist derzeit “out of order!”.
Es waren noch 2 Paare mit uns angekommen und so fuhren wir zu sechst zur Firma. Henry erzählte noch, dass sie vor knapp 4 Jahren mit 18 Fahrzeugen angefangen hätten - und jetzt wären es schon 60.
Der Laden brummt! Nachdem wir erst einmal in aller Ruhe Kaffee getrunken hatten und den nervösen Newbies den Vortritt ließen, waren wir auch an der Reihe.
Dieses Mal haben wir uns für einen Automatik entschieden. Micha ist die blöde Schalterei auf der “falschen Seite” leid! Das wollt er nicht mehr.
Vincent erzählte uns noch, dass er nach und nach sowieso alle Schaltwagen aus dem Programm nimmt, da die Touristen einfach zu viele Kupplungen zerhacken, weil sie mit den 4x4-Karren einfach nicht umgehen können.
Es ist halt eine andere Nummer, ob ich zu Hause einen SUV fahre oder eben hier einen echten 4x4 auf Sand und Schotter.
Nina (namibia click & travel) hatte auch schon unsere Unterlagen wieder rüber schaffen lassen und so bekamen wir auch dieses Mal eine hübsche Ledermappe (Made in Swakopmund) überreicht.
Da gibt es ja nix, da geben die Mädels von click & travel sich echt immer sehr viel Mühe.
Ein Geburtstagsgeschenk gab es auch wieder, aber in diesen Umschlag darf ich erst morgen rein schauen......
Da wir heute besonders früh schon mit allem fertig waren, fuhren wir sofort zum Weihnachtsmarkt....
...der fand auch in diesem Jahr wieder auf der Farm “The Shed” statt.
Es gab wieder diesen lustigen Pferdehänger-Geldautomaten.
Brechend voll war es auch heute wieder. Große Aufmerksamkeit erzielte der Schlangenbändiger...
...der aus seinem Alltag, in dem er Schlangen einfängt, die irgendwo gefunden wurden, wo sie keiner haben will, spannend erzählte.
Als lebendes Anschauungsobjekt hatte er eine zünftige Puffotter dabei. Die hantierte er mit seinen beiden Schlangenstäben.
Für das leibliche Wohl sorgte wieder Urs Gamma, seines Zeichens Honorarkonsul der Schweiz und begeisterter Hobbykoch. Früher hatte er ja mal das Gathemann Restaurant auf der ehemaligen Kaiser Wilhelm Straße (heute Independence Avenue).
Auch heute war schon vieles der selbstgemachten Artikel ausverkauft.
So gab es schon keinen Honig mehr und auch keinen Kaktusfeigensirup (Prickly Pear).
Wenigstens gegessen haben wir schön.
Dann kaufen wir uns eben den Kaktusfeigensirup in Otjiwarongo..... Däh!
Gegen 12.30 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg und fuhren zur 1. Station unserer diesjährigen Reise! Auf dem Weg dorthin wollten 2 Warzenschweine unbedingt Selbstmord begehen und versuchten sich vor unseren Hilux zu werfen. Das hat zum Glück nicht geklappt, sonst wäre der Urlaub womöglich schon zu Ende gewesen, bevor er überhaupt angefangen hat!
Ich hatte eine Farm in Afrika…
Mit diesen Worten beginnt der Roman „Afrika, dunkel, lockende Welt“ der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen, im deutschsprachigen Raum besser bekannt als Tania Blixen, der 1937 erstmals erschien und 1985 durch den Film “Jenseits von Afrika” weltberühmt wurde.
Wir haben jetzt auch eine Farm in Afrika - wenn auch nur ganz kurz! Und zwar nur bis morgen, denn dann fahren wir leider schon wieder weiter.
Jedenfalls hatte uns Gaby Mitte der Woche mitgeteilt, dass wir die einzigen “Gäste” auf der Farm sind, da sie selbst nämlich in Urlaub sind und keine anderen Buchungen weiter angenommen hätten.
Wir würden uns ja mit allem auskennen und das Personal auch kennen.....
....und so lässt man uns mal eben alleine auf der Farm - mit etwa 600 Rindern, 30 Pferden, 3 Hunden, 5 Katzen, X Schildkröten und Hühnern und was weiß ich nicht noch für Getier.
So geht´s einem in Namibia, wenn man die Leute näher kennt, dann hat man deren Vertrauen und ruckzuck mal eben eine Farm oder ein Haus an der Backe. Das hatten wir vor 2 Jahren ja schon einmal, in Swakopmund.
Hanna, die Gästebetreuung mit thailändischem Migrationshintergrund, hat uns natürlich entsprechend begrüßt.
Beim Mittagsschläfchen auf der Veranda hat sie schwer mitgeholfen! Sie ist sich aber auch für nix zu schade!
Heute Abend hat sie natürlich auch wieder nach dem Rechten gesehen, während der Kater einfach nur so rum lag.
Das Abendessen war natürlich, wie immer, einfach nur Klasse. Und inzwischen haben Gaby & Stephan auch eine fähige Kraft für die Gastronomie gefunden. Amelie, heißt die neue Perle - und sie ist wirklich super!
Den Sundowner genossen wir auf der neuen Terrasse. Leider ließen sich die Giraffen heute Abend nicht blicken.
Jetzt nehmen wir noch einen letzten Absacker auf unserer Veranda und dann geht es für uns auch früh ins Bett.
Lekker Slaap
Angie, Micha und der Hasenbär
Namibia 2020 🤗 Tag 1
Herrschaften und Oukies
Wir haben es tatsächlich geschafft! Wir sitzen im Flieger! Juchu! Afrika wir kommen!
Gestern Morgen waren wir am Düsseldorfer Flughafen zum Corona-Test. Der Abstrich wurde kurz nach 8 Uhr entnommen. Das Ergebnis kam am späten Nachmittag per Mail und zum selber ausdrucken in verschiedenen Sprachen.
Zum Glück waren beide Testergebnisse negativ und so konnten wir uns heute Nachmittag auf den Weg zum Frankfurter Flughafen machen.
Durch den erneuten Lockdown war uns klar, dass an den Raststätten keinerlei gastronomisches Angebot zu erwarten war. Deswegen schmierten wir uns noch die letzten Brötchen, kochten die letzten Eier und brühten eine frische Kanne Kaffee auf. Das alles nahmen wir mit als Wegzehrung.
Da wie immer alle Rastplätze von LKWs blockiert waren, fuhren wir von der Autobahn kurz ab, suchten uns ein nettes Plätzchen und machten dort unsere Pause.
An der Raststätte "Taunusblick", kurz vor Frankfurt, an der wir normalerweise immer stoppen, bot sich ein düsteres Bild. Auch alles zu! Selbst der hohe Aussichtsturm, von dem man so wunderbar auf Frankfurt schauen kann, war ebenfalls abgesperrt. Es ist einfach nur deprimierend!
Am Frankfurter Flughafen ist nur der Terminal 1 geöffnet. Terminal 2 ist wegen der mangelnden Flugbewegung derzeit komplett geschlossen.
Erstaunt waren wir, dass im Parkhaus doch allerhand Parkplätze belegt waren. Natürlich lange nicht so, wie vor Corona - aber immerhin.
Das Einchecken ging flott vonstatten, natürlich wurde jetzt nicht nur nach den Pässen und Tickets gefragt, sondern den Umständen entsprechend auch nach dem Corona-Test.
Im Flughafen selber sieht es auch deprimierend aus: alle Geschäfte zu! Lediglich die Apotheke hatte offen, ein Zeitschriftenladen, ein Bäcker, der Friseur, ein Elekronik Fachgeschäft und die üblichen amerikanischen Fastfood-Ketten - natürlich alles ohne Bestuhlung, was zu skurilen Szenen führte. Da hockten die Passagiere dann auf dem Boden und hatten ihren Koffer zum Tisch umfunktioniert.
Beim Einchecken erklärte man uns, dass auch die Lounges für die Business Class Passagiere geschlossen haben. Glücklicherweise war es heute nicht ganz so kalt und so fanden wir uns mit einer mikrigen Flasche Cola aus dem Automaten, vor dem Flughafen im Raucherbereich, wieder. So glamourös kann Business Class fliegen sein!
Bedingt durch die mangelnde Auslastung war das Sicherheitspersonal bei der Kontrolle heute sehr ungestresst und ungewohnt freundlich sowie extrem hilfsbereit.
Beim Bording kam es zu längeren Warteschlangen, da hier die Transitpassagiere hinzukamen. Diese wurden ebenfalls noch einmal auf gültige Coronatests kontrolliert. Scheinbar sind in London Heathrow die Duty-Free-Läden geöffnet. Etliche Personen waren mit entsprechenden Tüten bewaffnet.
Im Flugzeug selber ist das Hygiene-Konzept ganz gut durchdacht: nur jede zweite Reihe ist belegt. Das gibt in der Business Class mehrere Meter Platz zu allen Seiten! Sehr schön! Dafür könnten die Sitzplätze durchaus besser gereinigt werden.
Zum Essen & Trinken darf man die Gesichtsmaske abnehmen. Natürlich ist das Angebot auch etwas eingeschränkt und alles wird wieder in Plastik eingepackt und eingedreht.
Um auch beim Essen wenigstens etwas geschützt zu sein, hatte ich mir einen Face Shield eingepackt. Daran muss ich mich auch erst einmal gewöhnen. Sofort habe ich mir das Brötchen mit dem Schmierkäse da dran gehauen. Jetzt fehlt mir, im unteren Bereich, etwas der Durchblick.
Ansonsten sitzt man im A 350 schon sehr privat. Auf Kriegsfuß stehen wir mit der absenkbaren Mittelwand. Ständig kommt da einer von uns an den elektronischen Knopf und die Wand fährt dann hoch. Lästig!
Jetzt hauen wir uns noch ein oder auch zwei Stündchen aufs Ohr. Dann landen wir morgen früh in Addis Abeba und müssen umsteigen.
Lekker Slap!
Angie, Micha und der Hasenbär
The Artist's Studio (1760) by Hubert Robert. Städelsches Kunstinstitut.