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Located Only 30-minutes From Hosea Kutako International Airport, The Award-winning Naankuse Lodge Offers
Located only 30-minutes from Hosea Kutako International Airport, the award-winning Naankuse Lodge offers stunning accommodation amidst a 3,200-hectare nature reserve. The lodge is a not-for-profit eco-tourism establishment, where all profits are plowed back into supporting charitable projects under the Naankuse Foundation. Early 2011 Brad Pitt and Angelina Jolie chose Naankuse to become a partner of the Shiloh Jolie-Pitt Foundation, in honour of their Namibian-born daughter. Marlice and Angelina met in 1998, and ever since Angelina and then the Jolie-Pitt Foundation have been supporting the work of Naankuse. The Shiloh Wildlife Sanctuary was opened by Angelina and her children during their 2017 visit to Namibia to rehabilitate elephants and rhinos injured or orphaned by poaching.
Die preisgekrönte Naankuse Lodge liegt nur 30 Minuten vom internationalen Flughafen Hosea Kutako entfernt und bietet atemberaubende Unterkünfte inmitten eines 3.200 Hektar großen Naturschutzgebiets. Die Lodge ist eine gemeinnützige Einrichtung für Ökotourismus, in der alle Gewinne für die Unterstützung gemeinnützigen Projekte im Rahmen der Naankuse-Stiftung verwendet werden. Anfang 2011 wählten Brad Pitt und Angelina Jolie Naankuse als Partner der Shiloh Jolie-Pitt Foundation zu Ehren ihrer in Namibia geborenen Tochter. Marlice und Angelina haben sich 1998 kennengelernt und seitdem unterstützen Angelina und die Jolie-Pitt-Stiftung die Arbeit von Naankuse. Das Shiloh Wildlife Sanctuary wurde von Angelina und ihren Kindern während ihres Besuchs in Namibia 2017 eröffnet, um Elefanten und Nashörner zu rehabilitieren, die durch Wilderei verletzt oder verwaist sind.
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Namibia 2020 🤗 Tag 5 Teil 2
Herrschaften und Oukies!
Heute Nachmittag hatten wir schon wieder Termine, was ist das ein Stress hier in Swakopmund....
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Den ersten Termin hatten wir mit unserer Waschmaschine, also, natürlich der in unserer Ferienwohnung. Man glaubt ja gar nicht, was in den paar Tagen, die wir unterwegs sind, schon wieder an Dreckwäsche angefallen ist...
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Den zweiten Termin hatten wir als “Hausbesuch”! Ariane von der Eagle Rock Farm hatte mir freundlicherweise den Namen und die Telefonnummer ihrer Bezugsquelle der Prickly Pear Produkte verraten.
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Natürlich habe ich dort gestern sofort eine Nachricht geschrieben - und die Dame war wirklich super nett. Die Familie wohnt ebenfalls im Stadtteil Kramersdorf und hat sich sofort bereit erklärt bei uns vorbeizukommen, wenn sie mit ihrem Hund loszieht. Toll oder?
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So kamen wir jetzt noch zu 5 weiteren Flaschen Prickly Pear Syrup und 3 Gläser von dem leckeren Gelee habe ich auch gleich noch bestellt. Sie hat uns auch noch verraten, dass am Samstag Vormittag an der Gärtnerei ein Bio-Bauernmarkt wäre....
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....und ich weiß auch jetzt schon, was wir wohl am Samstag Vormittag spannendes vorhaben. Es könnte irgend etwas mit Biomarkt zu tun haben!
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Trudi und Karl verrieten uns heute auch noch, dass Jeanette, die Tochter, mit der Familie inklusive Hund ab heute Abend wieder zu Besuch kommen. Die wohnen dann, wie immer, oben in der Ferienwohnung.
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Das freut uns natürlich besonders, da wir uns ja jetzt 2 lange Jahre nicht mehr gesehen haben. Wie schön! Allerdings finden diese Besuch bei den Katzen nicht immer so großen Anklang....
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....denn zur Familie gehört auch ein Dackel und in diesem Fall verbringt Teddy, der Kater, seine kostbare Katzenzeit dann doch lieber bei uns. Promt saß er auch wieder an der hinteren Tür.
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Beim letzten Mal, also vor 2 Jahren, war es so schlimm, dass er sich ständig irgendwo in unserer Ferienwohnung versteckte. Dackel sind einfach nicht sein Ding! Minka, das Katzenmädchen, ist da deutlich entspannter.
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Anschließend ging es noch einmal zum Einkauf in die Stadt: die erste Station war die Buchhandlung mit dem typisch afrikanischen Namen “Die Muschel”. Als wir da durch die Tür kamen, wusste die Inhaberin sofort worum es ging: den Kalender der AZ.
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Wir wollten ihn eigentlich an der Geschäftsstelle der AZ/Namibian, in der ehemaligen Poststraße, kaufen. Aber da war mal wieder - wen wunderts - geschlossen. Ob wegen Reichtums konnten wir nicht in Erfahrung bringen....
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In der Muschel konnten wir dann die von einer lieben Bekannten aus dem Namibia Forum bestellten Kalender erwerben. Stückpreis in diesem Jahr 235 NamDollar. Waren die schon immer so teuer? Eine AZ und ein paar Karten plus Briefmarken komplettierten den Einkauf dort.
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Allerdings fanden wir es sehr befremdlich, dass in dem Buchladen niemand - und ich meine Niemand - eine Maske trug. Im weiteren Gespräch gewannen wir den Eindruck, dass es sich bei der Inhaberin auch um eine dieser Querdenker handelt.
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Sie findet das alles völlig übertrieben und die Deutschen sind völlig hysterisch, haben grundlos Angst usw. Was soll man dazu sagen? Noch dazu, wo erst gestern der Präsident mahnende Worte an sein Volk gerichtet hat.
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Weiter ging es durch die Stadt und noch einmal in den Supermarkt. Irgendwas war da doch mit einem Handfeger, hatte ich so dunkel in Erinnerung....
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Auf dem Parkplatz fiel mir sofort ein Buschcamper von Savannah Car Hire auf: das können nur Deutsche sein. War auch so, die dazu gehörigen Touristen waren gerade beim Großeinkauf für ihre Tour.
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Wir haben zu dem Handfeger noch zusätzlich große Mülltüten gekauft. Darin werden wir wohl ab nächster Woche unser Gepäck eintüten, damit es nicht wieder so einstaubt.
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Ein paar Lebensmittel fielen uns ebenfalls noch in den Wagen, da wir bei diesem Aufenthalt in Swakopmund fast ausschließlich auf Selbstversorgung setzen. Erstens ist unser geliebtes Restaurant im Hansa-Hotel sowieso zu ....
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.....und zweitens sind uns die Hygienekonzepte der Betriebe einfach zu ungenügend. Da ist noch viel Luft nach oben. Man sieht bzw. liest es ja jetzt schon, das Infektionsgeschehen verlagert sich langsam aber sicher von Windhoek, bedingt durch die Sommerferien, nach Swakopmund.
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Naja, wenn der Hauptstrom der namibischen Urlauber, die hier in die Sommerfrische wollen, eintrifft, sind wir schon wieder unterwegs - weiter in den Norden.
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Wir machen uns noch ein paar schöne Tage hier in Swakopmund mit unseren lieben Freunden und dann geht es weiter. Lassen wir uns überraschen, wie es in den anderen Unterkünften im weiteren Verlauf unserer Reise aussieht...
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Am Eingang zum Supermarkt wurde jedenfalls heute schon wieder Temperatur gemessen und ein Mitarbeiter war eigens dafür zuständig jeden Kunden mit Desinfektionsspray zu besprühen.
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Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen. Aber, da gibt es überhaupt nichts zu lachen....
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Lekker Slaap!
Angie, Micha und der Hasenbär
Okonjima is home to the AfriCat Foundation, and every day, they strive to stop the hunting of these animals, relocate those in danger, and research and track populations to better understand their behaviors. At the reserve, they also welcome guests to experience safaris to see these gorgeous predators, spread awareness of the project, and raise funds for the research and care. A two-day Okonjima stay offers the best chance to view wild leopard in Namibia, as well as those collared for research purposes, in their natural habitats. Research programme leopard are actively tracked, and their collars are an invaluable resource for locating, and then returning to the Reserve, cats which have migrated to surrounding farmland where they are perceived as threats to livestock.
Okonjima ist die Heimat der AfriCat Foundation. Tag für Tag bemüht man sich, die Jagd auf diese Tiere zu verhindern, gefährdete Tiere umzusiedeln und Populationen zu erforschen und zu verfolgen, um ihr Verhalten besser zu verstehen. Im Reservat begrüßt man Gäste zu Safaris, nicht nur um diese wunderschönen Raubtiere zu sehen, sondern um auch das Bewusstsein für das Projekt zu schärfen und Spenden für Forschung & Pflege zu sammeln. Ein zweitägiger Aufenthalt in Okonjima bietet die beste Gelegenheit, wilde Leoparden in Namibia sowie solche, die zu Forschungszwecken eingesetzt werden, in ihren natürlichen Lebensräumen zu beobachten. Das Forschungsprogramm Leopard wird aktiv verfolgt, und seine Halsbänder sind eine unschätzbare Ressource, um Katzen zu lokalisieren und dann in das Reservat zurückzuführen, die in das umliegende Farmland abgewandert sind, wo sie als Bedrohung für das Vieh wahrgenommen werden.
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Namibia 2020 🤗 - Tag 5 Teil 1
Herrschaften und Oukies!
Heute Morgen waren wir um 9 Uhr zu einer "Mineralientour" am und um den Rössingberg verabredet.
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Als Tourguide hatten wir uns Hans-Dieter Göthje ausgesucht. Dieser war uns wärmstens empfohlen worden und mit ihm waren wir auch wirklich gut beraten.
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Hans-Dieter ist ein Swakopmunder Urgestein. Er selbst war 21 Jahre im Stadtrat tätig und dann noch weiter im Regionalrat der Erongoregion. Einige Jahre war er sogar der Bürgermeister von Swakopmund! Wenn der sich hier nicht auskennt - wer bitteschön dann!
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Der Großvater Göthje kam mit der Woermann Linie ins Land. Er war dort als Schiffsstewart tätig und beschloss eines Tages ebenfalls sein Glück in der deutschesten aller deutschen Städte - in Swakopmund - in Deutsch-Südwest zu machen.
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Anhand dieser sehr spannenden Vita lässt sich schon erahnen, das Hans-Dieter der Risikogruppe - wie es ja zur Zeit so schön umschrieben wird - angehört. Dennoch balancierte er teilweise mit schlafwandlerischen Sicherheit durchs Geröll.
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Erstaunt waren wir, dass wir mit Gesichtsmaske abgeholt wurden und auch am Fahrzeug war ein nicht zu übersehender Hinweis angebracht! Hans-Dieter ärgert sich im übrigen sehr über die ganzen Ignoranten im Lande, die Namibia nun auch wieder steigende Zahlen bescheren.
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Auch für ihn waren wir die ersten Gäste seit einem 3/4 Jahr und er hat sich total gefreut, dass wir ausgerechnet ihn ausgesucht und angeschrieben haben.
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Wir fuhren ungefähr 35 Kilometer aus Swakopmund heraus und drehten dann in Höhe der 1991 links zum Rössingberg ab und passierten die Bahnlinie, die natürlich auch noch auf die deutsche Zeit zurückzuführen ist.
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Kurz darauf passierten wir ein natürliches Wunder: mitten in der Wüste scheint es unterirdische Quellen zu geben, die ein Wasserloch speisen. Den Hufspuren nach zu urteilen muss da auch richtig was los sein.
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Linker Hand lag die Split Mine und als nächstes passierten wir einen Marmorsteinbruch, dessen Statuen uns schon von weitem grüßten.
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Richtig spannend wurde es an unserem nächsten Haltepunkt: Glimmerschiefer! Uns war total neu, dass das Zeug mal in so einem großen Stil hier abgebaut wurde. Hans-Dieter erklärte uns die früheren Verwendungszwecke als Dämmmaterial.
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Hunderte an nicht abtransportierten Eisenfässern, bereits schon gefüllt mit dem Glimmerschiefer, wurden hier quasi von heute auf morgen in der Wüste stehen und liegen lassen, als man in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts den Abbau aufgab.
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Verrückt! So weit das Auge reicht liegen dort in einer tektonischen Senke diese rostigen Fässer aus einer anderen Zeit.
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Der nächste Punkt unserer heutigen Tour war ein weiterer verlassener Marmorsteinbruch. Hier wurde im wesentlichen grüner Marmor abgebaut. Schon bei der Anfahrt dorthin sah man überall Stellen im Geröll aus denen leicht türkisfarbene Steine hervorguckten.
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In der Marmormine selber zeigt und erklärte uns Hans-Dieter mittels einer einfachen Flasche Wasser aus der Coolbox, wie der grüne Marmor später - nach dem aufwändigen Bearbeitungsprozess - kräftig an Farbe dazu gewinnt. Spannend, wie durch das einfache begießen mit Wasser die Farbe plötzlich für einen kurzen Moment dunkelgrün aufleuchtet.
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Gut zu erkennen waren immer noch die verschiedenen Methoden mit denen man versuchte - mit unterschiedlichem Erfolg - dem begehrten Stein habhaft zu werden. Hier sah man Bohrlöcher, dort war zu erkennen, wie riesige Sägeblätter den Marmor geschnitten haben mussten.
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Wir lernten, dass im Gebäude des UNO Headquarters Wände mit grünem Marmor verkleidet wurden, passend zu der grünen Verglasung.
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Als Nebenprodukt fielen wunderschöne Gesteinsformationen ab, teilweise mit tollen Rosetten und Adern oder Clustern aus Halbedelsteinen.
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Als nächstes ging es zu einer stillgelegten Rosenquarzmine. Auf dem Weg dorthin erklärte uns Hans-Dieter die Bedeutung dieser Steinhaufen, aus denen oft auch ein Schild heraus ragt: auf diese Art und Weise steckt man seinen Claim ab.
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Auf das Schild schreibt man seinen Namen und eventuell noch das Datum, wann die Schürflizenz erteilt wurde - falls es denn überhaupt eine gibt, denn oft wird einfach schwarz gebuddelt.
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Zwischendurch machten wir noch Halt um die giftigen Kandelaber-Euphorbien zu bestaunen. Hier lernten wir wieder etwas dazu! Nämlich: jeder Abschnitt der Pflanze steht für eine Regenperiode. Je länger und besser die Regenzeit ausfiel, um so größer wächst der entsprechende Abschnitt. Also, quasi so ähnlich wie bei den Bäumen.
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Außerdem bewunderten wir noch die Buschmannskerzen, die hier richtig groß wachsen. Endlich konnten wir sie auch mal in der Blüte erleben. Hübsch sind die! Glaubt man gar nicht, dass da aus diesem trockenem Gestrüpp plötzlich Blüten wachsen.
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Der letzte Stopp fand bei einem Feld bzw. Berg mit Blut Descloizit statt. Aus diesem Gestein werden hübsche Schmuckstücke gefertigt.
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Hans-Dieter wunderte sich darüber, dass wir nicht wie die anderen Gäste auf dem Boden rumkrochen und Steine sammelten. Wir wären die Ersten, die nix aufsammeln würden.
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In der Ferne konnten wir noch die ehemaligen Unterkünfte der Arbeiter erkennen. Irgendwo müssen die ja gewohnt haben. Diese Unterkünfte sollen jedoch von den illegalen Schürfern immer noch bewohnt werden.
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Nach 4 1/2 Stunden endete unsere super informative Tour, von der wir keine Sekunde bereut haben. Hans-Dieter lieferte uns wieder wohlbehalten an unserer Ferienwohnung in Swakopmund ab.
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Für den Sonntag haben wir uns noch einmal verabredet, dann soll es eine historische Stadtführung durch Swakopmund geben.
Es grüßen
Angie, Micha und der Hasenbär
Okonjima Lodge with the wellknown AfriCat Foundation is a family-run property located at the foot of the Omboroko Mountains in Namibia. It enjoys a privileged location, only a 2.5 hour drive from Namibia’s capital Windhoek and halfway between Windhoek and Etosha National Park.
A two-day Okonjima/AfriCat stay offers the best chance to view wild leopard in Namibia, as well as those collared for research purposes, in their natural habitats. Research programme leopard are actively tracked, and their collars are an invaluable resource for locating, and then returning to the Reserve, cats which have migrated to surrounding farmland where they are perceived as threats to livestock.
Die Okonjima Lodge mit der bekannten AfriCat Foundation ist ein familiengeführte Unternehmen am Fuße des Omboroko-Gebirges in Namibia. Es genießt eine privilegierte Lage, nur 2,5 Autostunden von Namibias Hauptstadt Windhoek entfernt und auf halbem Weg zwischen Windhoek und dem Etosha-Nationalpark.
Ein zweitägiger Aufenthalt in Okonjima / AfriCat bietet die beste Gelegenheit, wilde Leoparden sowie solche, die zu Forschungszwecken eingesetzt werden, in ihren natürlichen Lebensräumen zu beobachten. Das Forschungsprogramm Leopard wird aktiv verfolgt und seine Halsbänder sind eine unschätzbare Ressource, um Katzen zu lokalisieren und dann in das Reservat zurückzuführen, die in das umliegende Farmland abgewandert sind, wo sie als Bedrohung für das Vieh wahrgenommen werden.
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Namibia 2020 🤗 Tag 1
Herrschaften und Oukies
Wir haben es tatsächlich geschafft! Wir sitzen im Flieger! Juchu! Afrika wir kommen!
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Gestern Morgen waren wir am Düsseldorfer Flughafen zum Corona-Test. Der Abstrich wurde kurz nach 8 Uhr entnommen. Das Ergebnis kam am späten Nachmittag per Mail und zum selber ausdrucken in verschiedenen Sprachen.
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Zum Glück waren beide Testergebnisse negativ und so konnten wir uns heute Nachmittag auf den Weg zum Frankfurter Flughafen machen.
Durch den erneuten Lockdown war uns klar, dass an den Raststätten keinerlei gastronomisches Angebot zu erwarten war. Deswegen schmierten wir uns noch die letzten Brötchen, kochten die letzten Eier und brühten eine frische Kanne Kaffee auf. Das alles nahmen wir mit als Wegzehrung.
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Da wie immer alle Rastplätze von LKWs blockiert waren, fuhren wir von der Autobahn kurz ab, suchten uns ein nettes Plätzchen und machten dort unsere Pause.
An der Raststätte "Taunusblick", kurz vor Frankfurt, an der wir normalerweise immer stoppen, bot sich ein düsteres Bild. Auch alles zu! Selbst der hohe Aussichtsturm, von dem man so wunderbar auf Frankfurt schauen kann, war ebenfalls abgesperrt. Es ist einfach nur deprimierend!
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Am Frankfurter Flughafen ist nur der Terminal 1 geöffnet. Terminal 2 ist wegen der mangelnden Flugbewegung derzeit komplett geschlossen.
Erstaunt waren wir, dass im Parkhaus doch allerhand Parkplätze belegt waren. Natürlich lange nicht so, wie vor Corona - aber immerhin.
Das Einchecken ging flott vonstatten, natürlich wurde jetzt nicht nur nach den Pässen und Tickets gefragt, sondern den Umständen entsprechend auch nach dem Corona-Test.
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Im Flughafen selber sieht es auch deprimierend aus: alle Geschäfte zu! Lediglich die Apotheke hatte offen, ein Zeitschriftenladen, ein Bäcker, der Friseur, ein Elekronik Fachgeschäft und die üblichen amerikanischen Fastfood-Ketten - natürlich alles ohne Bestuhlung, was zu skurilen Szenen führte. Da hockten die Passagiere dann auf dem Boden und hatten ihren Koffer zum Tisch umfunktioniert.
Beim Einchecken erklärte man uns, dass auch die Lounges für die Business Class Passagiere geschlossen haben. Glücklicherweise war es heute nicht ganz so kalt und so fanden wir uns mit einer mikrigen Flasche Cola aus dem Automaten, vor dem Flughafen im Raucherbereich, wieder. So glamourös kann Business Class fliegen sein!
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Bedingt durch die mangelnde Auslastung war das Sicherheitspersonal bei der Kontrolle heute sehr ungestresst und ungewohnt freundlich sowie extrem hilfsbereit.
Beim Bording kam es zu längeren Warteschlangen, da hier die Transitpassagiere hinzukamen. Diese wurden ebenfalls noch einmal auf gültige Coronatests kontrolliert. Scheinbar sind in London Heathrow die Duty-Free-Läden geöffnet. Etliche Personen waren mit entsprechenden Tüten bewaffnet.
Im Flugzeug selber ist das Hygiene-Konzept ganz gut durchdacht: nur jede zweite Reihe ist belegt. Das gibt in der Business Class mehrere Meter Platz zu allen Seiten! Sehr schön! Dafür könnten die Sitzplätze durchaus besser gereinigt werden.
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Zum Essen & Trinken darf man die Gesichtsmaske abnehmen. Natürlich ist das Angebot auch etwas eingeschränkt und alles wird wieder in Plastik eingepackt und eingedreht.
Um auch beim Essen wenigstens etwas geschützt zu sein, hatte ich mir einen Face Shield eingepackt. Daran muss ich mich auch erst einmal gewöhnen. Sofort habe ich mir das Brötchen mit dem Schmierkäse da dran gehauen. Jetzt fehlt mir, im unteren Bereich, etwas der Durchblick.
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Ansonsten sitzt man im A 350 schon sehr privat. Auf Kriegsfuß stehen wir mit der absenkbaren Mittelwand. Ständig kommt da einer von uns an den elektronischen Knopf und die Wand fährt dann hoch. Lästig!
Jetzt hauen wir uns noch ein oder auch zwei Stündchen aufs Ohr. Dann landen wir morgen früh in Addis Abeba und müssen umsteigen.
Lekker Slap!
Angie, Micha und der Hasenbär