Brussel - Tumblr Posts
Picture: Z1334
Place: Brussels, Belgium
Date: February 2023
Picture: Z1327
Place: Brussels, Belgium
Date: February 2023
Picture: Z1338
Place: Brussels, Belgium
Date: February 2023
Südafrika 2022/23 Tag 1
Herrschaften und Oukies!
Gestern war es endlich doch soweit!
Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel ging es für uns nach Brüssel.
Was man natürlich nicht sieht, die Eiseskälte. Knapp -5 Grad. Was für ein Glück, dass wir jetzt in die Wärme des Sommers der Südhalbkugel fliegen.
Wir lagen top in der Zeit. Natürlich mussten wir wieder, wie an allen Flughäfen dieser Welt noch eine kleine Ehrenrunde drehen, weil wir ein blödes Baustellenschild übersahen.
Macht aber nix um kurz nach Vier stehen wir im Parkhaus. Und schon wieder haben wir Glück, denn es sind noch genau 2 Parkplätze in der ersten Reihe frei. So eine tolle Dekoration, ein Zebra-Brabanter, möchte ich auch zu Hause haben.
Dann machen wir uns die paar Meter auf den Weg zum Terminal. Hübsch weihnachtlich dekoriert hat man vor dem Sheraton Hotel.
Der Flughafen ist recht übersichtlich. Wie schön! Da findet man sich gut zurecht.
Unsere gute Laune verfliegt am Check-in, denn hier ist das System ausgefallen und die Passagiere können nicht geboardet werden. Nix geht! Ganze 3 Stunden stehen alle, wie die Doofen in der Gegend herum.
Die Nerven liegen bei Allen blank! Irgendwann wird das Gepäck dann doch angenommen und es können Boardkarten ausgegeben werden. Da drehen die Leute alle durch, es wird gedrängelt und geschubst. Unglaublich!
Wir dürfen irgendwann in die Maschine. Natürlich fiel der inkludierte Besuch der Lounge durch das Chaos aus und mein bestellter Assistent entpuppte sich auch als Nullnummer. Also, er war mal so Null da.
Keiner weiß Bescheid, keiner weiß irgendwas. Komm lass gut sein. Wir sind groß und kriegen das auch ohne euch Flitzpiepen hin. Best Airline ever? Da ist aber noch viel Luft nach oben.
Das Amenity Kit ist auch noch ausbaufähig. Wenigstens gibt es bei Air Belgium gescheite Socken, die man auch wirklich brauchen kann.
Irgendwann gibt es dann auch die Menükarten und die Wünsche der Passagiere werden notiert.
Auch hier klappt nicht alles reibungslos. Bei jedem Durchgang wird irgend etwas vergessen.
Die kandierten Mandeln sind mit Chili, die sind echt super lecker!
Das Roastbeef war auch gut. Die Getränke wurden wieder vergessen. Dafür wollte man uns mindesten 8 x Brötchen servieren. Wollten wir aber nicht!
Das Schweinefilet war auch super angerichtet und geschmacklich wirklich klasse. Auf dem Besteck steht AB. Wir blödeln gleich: ach guck mal, das haben sie aus dem Nachlass der Air Berlin günstig erwerben können.
Als Dessert gab es ein Dreierlei. Die Käseplatte habe ich, aus irgend welchen bekloppten Gründen, vergessen zu fotografieren. Weil der Portwein aus war, gab es zum Käse nur noch Baileys oder Brandy.
Nach dem “kalten Frühstück” gab es noch das “Warme”: Wahlweise eine mini Waffel mit heißen Kirschen oder ein mini Omelette (sah aus wie Omas Eierstich).
Manchmal wünscht man sich die gute, alte Air Namibia wieder zurück. Da wusste man wenigstens schon vorher, dass nix klappt und man freute sich wie ein Schneekönig, wenn etwas tatsächlich rund lief.
Lekker Slaap!
Angie, Micha und der Hasenbär
Südafrika 2022/23 - Tag 32
Herrschaften und Oukies!
Heute ist es soweit: es geht zurück nach Europa.
Von der Andante Boutique Lodge bis zum Flughafen ist es gerade einmal eine halbe Stunde Fahrt. Besser kann eine Unterkunft nicht gelegen sein! Diese Ecke zwischen, Pretoria und Johannesburg, würden wir jederzeit wieder für einen Aufenthalt wählen.
Zuerst ging es zur Tankstelle zum letzten Auftanken unseres treuen Urban Cruisers. Natürlich mussten wir wieder eine Ehrenrunde drehen, da wir die Einfahrt zur Engen Tankstelle auch dieses Mal schlichtweg verpassten.
Aber, ab da verlief alles andere smooth. Die Jungs an der Tankstelle kloppten sich quasi darum uns zu bedienen. Zu Zweit wurde an unserem Auto rumgewerkelt - und, was ganz wichtig war: den Tankwarten fiel auf, dass unsere Tankanzeige nicht 100% korrekt anzeigte. Dafür ist noch extra einer los und hat uns eine Quittung über die abschließende Füllmenge besorgt, um diese beim Leihwagenvermieter vorzulegen.
Die Abgabe des Leihwagens bei Woodford Car Hire klappte auch problemlos. Dank der guten Beschreibung der Tankwarte zum Abgabepunkt, fanden wir auf Anhieb die richtige Einfahrt zum Parkhaus, während andere noch ein wenig rumstocherten. Die Übergabe war ohne Schwierigkeiten, der Beleg zur Betankung wurde anstandslos akzeptiert. Auch diesen Autovermieter können wir zu 100% weiter empfehlen.
Beim Check-In wartete bereits der bestellte Assistent-Service in Form einer reizenden, jungen Lady, die uns bis zur Shongololo Lounge begleitete.
Auf die “Wall of Fame” haben wir es leider nicht geschafft ...
... aber über den hier war ich ganz begeistert. Wer ihn noch nicht erkannt hat: George Michael!
Leider war es doch recht betriebsam in der Lounge, so dass es nahezu unmöglich war ein paar gescheite Fotos zu machen.
Es gab 3 warme Speisen zur Auswahl: süß-sauer marinierte Chicken Wings, ein vegetarisches Nudelgericht und eine Art Ragout mit Rindergulasch, das stark an das westfälische Pfefferpotthast erinnerte.
Die Getränkeauswahl gab vom Mineralwasser bis Champagner alles her. Eine Herrengruppe machte von dem kostenlosen Angebot reichlich Gebrauch und kippte sich den Whisky on the rocks kräftig hinter die Binde.
Zur vereinbarten Zeit war unsere Assistentin pünktlich zur Stelle und schon ging es zum Boarding. Auf dem Rückflug kam die Maschine aus Kapstadt und die Gäste aus Johannesburg waren sozusagen die Zusteiger.
Zum Abendessen gab es wahlweise Schrimps mit irgendwas und die, von uns gewählte, Hähnchenbrust mit Bohnen.
Als Hauptgerichte gab es eine vegetarische Nudelkomposition, Rinderfilet (siehe oben) und südafrikanischen Kingklip Fisch (siehe unten) zur Auswahl.
Zum Dessert wurde wieder, wie schon auf dem Hinflug, eine süßes Dreierlei serviert ...
... und den Abschluss bildete die Käseplatte.
Die Getränkeauswahl war auf dem Rückflug sehr begrenzt. Es wurde nur noch ein Weißwein ausgeschenkt und ein einziger Rotwein.
Als der Mittelmeerraum erreicht war, begann man damit das Frühstück zu servieren.
Zur Auswahl standen die Pancakes mit zweierlei Soße (oben) und das warme Omelette, das leider furchtbar nach ranzigem Fett schmeckte.
In Brüssel angekommen war der gebuchte Assistent zwar zur Stelle, jedoch sah er seine Aufgabe unten am Gepäckband für beendet.
Im Parkhaus waren wir dann noch eine knappe Stunde damit beschäftigt das Auto auszulösen, da die prepaid Buchung einfach nicht vom Automaten akzeptiert wurde. Am Ende stellte sich noch heraus, dass die prepaid online Buchung - trotz großer Rabattversprechung - teurer war, als wenn wir ganz normal eingefahren und ein Ticket gezogen hätten. Da haben wir wieder was gelernt!
Ich danke meinen Lesern, die bis hierhin tapfer durchgehalten haben, für die Aufmerksamkeit.
Wir lesen uns wieder im Mai & Juni, wenn Ihr möchtet, wenn es für uns nach Südengland geht.
Lekker Slaap!
Angie, Micha und der Hasenbär